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CBD Öl und Antidepressiva: Nutzen & Wechselwirkungen

Dürfen Sie CBD Tropfen und Antidepressiva zusammen konsumieren? Könnte CBD sogar als natürliches Antidepressivum genutzt werden? In diesem Artikel erfahren Sie mehr über mögliche Wechselwirkungen und die Effekte von Cannabidiol (kurz CBD).

Die Anzahl der Menschen, die weltweit unter psychischen Erkrankungen leiden, ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Dabei hat sich die Menge der verschriebenen Antidepressiva, einer OECD Statistik zufolge, allein in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Auch KKH-Apotheker Sven Seißelberg kritisiert im Deutschen Ärzteblatt, dass derartige Arzneien bei leichten bis mittleren Depressionen nicht immer das geeignete Mittel der Wahl sind.

Warum ist die Behandlung mit synthetischen Antidepressiva umstritten? 

Ein Bericht der WHO zeigt, dass 2015 rund 322 Millionen Menschen (mehr als 4 Prozent der Weltbevölkerung) von Depressionen betroffen waren. Allein in Deutschland leben mehr als 4 Millionen Menschen mit depressiven Zuständen. Viele Psychologen greifen bei der Therapie immer häufiger zu gängigen Antidepressiva wie Saroten, Aponal, Noritilen oder Ludiomil, um schnelle Behandlungserfolge zu erzielen. Deutschlandweit wird diese Entwicklung jedoch heftig diskutiert. Denn die Liste der Nebenwirkungen ist lang: Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Übelkeit, Verwirrtheit oder Antriebslosigkeit, aber auch erhöhte Herz-Kreislauf Risiken sowie Leberschädigungen sind bekannt.

Zusätzlich zu den Begleiterscheinungen, kommt es einer Studie zufolge bei zahlreichen Patienten nach dem Absetzen der Antidepressiva auch zu Entzugserscheinungen wie Taubheitsgefühlen, Kopfschmerzen, Herzklopfen oder Muskelzucken sowie erhöhter Reizbarkeit.

Viele Betroffene sind daher auf der Suche nach alternativen pflanzlichen Naturmitteln. Könnte CBD Öl ein potenzieller „Kandidat“ sein?

Wie könnte CBD als natürliches Antidepressiva möglicherweise wirken?

Die Auslöser von depressiven Erkrankungen sind sehr vielfältig. Wenn unser Organismus, beispielsweise aufgrund von übermäßigem Stress und Alltagssorgen, das körpereigene Stresshormon Cortisol nicht mehr richtig abbaut, kann dies einen Teufelskreis aus Angststörungen und depressiven Verstimmungen in Gang setzen.

Verminderte Ausschüttung von Stresshormonen

Das im CBD Öl enthaltenen Cannabidiol ist evtl. in der Lage, die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol sowie Adrenalin zu verringern, um den Geist wieder in ein mentales Gleichgewicht zurückzuführen.

Das Glückshormon Serotonin

CBD besitzt auch einen möglichen positiven Effekt auf die Ausschüttung des körpereigenen Glückshormons Serotonin. Betroffene, die unter depressiven Zuständen leiden, verfügen häufig über einen niedrigen Serotonin-Spiegel in ihrem Körper. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht, kann unser Selbstwertgefühl und unsere Emotionen negativ beeinträchtigt werden.

CBD könnte eine Entspannung sowie Beruhigung fördern sowie ein natürliches Gefühl der inneren Ausgeglichenheit unterstützen.

CBD könnte bei seelischen Erkrankungen wie folgt wirken:

  • könnte Nervosität und Ängste reduzieren
  • sanfte Aufhellung der allgemeinen Stimmung
  • Beruhigung und Entspannung
  • keine psychoaktiven Effekte - somit keine Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit
  • keine Entzugserscheinungen nach Beendigung der Zuführung

CBD Öl und Antidepressiva: Müssen Sie Ihren Arzt fragen?

Wenn Sie CBD Öl und Antidepressiva gleichzeitig konsumieren möchten, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Im Internet finden sich zwar einige Berichte, in denen Anwender beschreiben, die Einnahme beider Substanzen eigenverantwortlich durchgeführt zu haben, aber wir dürfen Ihnen ein derartiges Vorgehen nicht offiziell empfehlen.

CBD Öl und Antidepressiva: Welche Wechselwirkungen sind bekannt?

Es existieren einige Studien, die darauf hinweisen, dass Cannabinoide (welche auch in CBD Vollspektrum Ölen enthalten sind) die Wirkung von Antidepressiva verstärken könnten. Das Risiko für schwerwiegende Wechselwirkungen mit Cannabinoiden wird zwar als gering eingestuft, jedoch können diese aufgrund geringer Studienlage aktuell nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

Antidepressiva dank CBD absetzen?

Immer mehr Menschen verfolgen das Ziel, Antidepressiva abzusetzen und vielmehr auf natürliche Mittel wie CBD zurückzugreifen. Ist dieses Ziel auch realistisch? Eine pauschale Antwort auf diese Frage lässt sich derzeit noch nicht geben. Allerdings weisen immer mehr Studien auf das Potenzial von CBD bei psychischen Erkrankungen, wie z.B. Schizophrenie, hin.

Es ist zu erwarten, dass weitere Forschungen in diesem Bereich durchgeführt werden.

Auch wenn noch nicht genug Studien im relevanten Ausmaß vorhanden sind, lassen zahlreiche positive Erfahrungsberichte Hoffnung bei Betroffenen aufkommen.

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