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CBD Öl bei ADHS und ADS? Einfach erklärt!

Menschen die unter ADHS oder ADS leiden, bekommen immer häufiger Psychostimulanzien verordnet, die nicht nur eine starke Abhängigkeit erzeugen können, sondern Studien zufolge unter Umständen sogar Aggressivität, Depressionen sowie psychotische Störungen hervorrufen. Dabei könnten auch pflanzliche Mittel ganz natürlich bei ADHS und ADS eingesetzt werden. Kann sogenanntes CBD (Cannabidiol) Öl bei ADHS und ADS wirken?

In diesem Beitrag lesen Sie, inwiefern das aus Hanfpflanzen gewonnene CBD Öl bei ADHS und ADS wirken könnte.

Medikamentöse Behandlung von ADHS und ADS

In Deutschland werden bei ADHS und ADS bereits seit 1970 Psychostimulanzien verordnet, darunter das bekannte Ritalin sowie ähnliche Medikamente. Diese Medikamente haben eine große Debatte über Nebenwirkungen ausgelöst, denn Ritalin steht unter Verdacht verstärkte Nervosität und erhöhten Herzschlag sowie Kopfschmerzen auszulösen. Darüber hinaus soll es möglicherweise unter Ritalin auch zu Vitaminmangelzuständen, Veränderungen der Psyche sowie zu Sinnestäuschungen und zahlreichen weiteren Folgeerscheinungen kommen.

Die lange Liste an Neben- und Wechselwirkungen, die derartige Arzneimittel mit sich bringen, wecken bei Betroffenen den Wunsch nach natürlichen Alternativen. Zu den natürlichen Mitteln gehört das im CBD Öl enthaltene Cannabidiol, welches Erfahrungsberichten und Studien zufolge positive Effekte bei ADHS und ADS haben kann.

CBD Öl bei ADHS und ADS?

ADHS sowie ADS Betroffene leiden unter einem niedrigen Dopamin Wert. Bei Dopamin handelt es sich um einen wichtigen Neurotransmitter. Dieser steuert die kognitiven Fähigkeiten und bestimmt Gedächtnisleistung, Aufmerksamkeit und Stimmung. Bei zu geringen Mengen an Dopamin können sich Aufmerksamkeitsstörungen manifestieren. CBD kann die Übertragung des Neurotransmitters im Hirn fördern. Dadurch könnten kognitive Prozesse allgemein verbessert werden.

Des Weiteren zeigen verschiedene Studien an Tieren, dass CBD bei ADS und ADHS die Hyperaktivität reduzieren kann und beruhigende sowie entspannende Effekte besitzt.

Darüber hinaus ist es möglich, dass CBD die bei ADHS und ADS auftretenden Konzentrationsschwächen verringert, da CBD die Adenosin Rezeptoren aktivieren kann. Zusätzliche entstehende Ängste und Ablenkungen können ggf. so reduziert werden.

Cannabidiol beeinflusst das Endocannabinoid System in unserem Körper und interagiert mit den CB1 Rezeptoren. Die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol wird gehemmt und es kann bei ADHS und ADS zu einer positiven beruhigenden Wirkung auf den gestressten Organismus kommen. CBD könnte außerdem die Serotonin Produktion aktivieren, welche eine positive Stimmung erzeugt und das Selbstwertgefühl steigert.

Aus Studien, die sich mit CBD bei ADHS und ADS beschäftigen, lässt sich folgendes festhalten:

  • erhöhte Konzentration
  • reduzierte Hyperaktivität
  • verbesserte kognitive Fähigkeiten
  • verbesserten Schlaf

Anders als klassische Arzneimittel wie Ritalin, besitzt CBD Öl kaum Nebenwirkungen. Es kann in seltenen Fällen zu einem trockenen Mund, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit kommen. Diese Effekte treten jedoch viel seltener auf, als die Nebenwirkungen, die durch Ritalin und vergleichbare Medikamente ausgelöst werden.

Die in Deutschland erhältlichen CBD Öle sind reich an CBD und enthalten nur geringe Mengen an THC (weniger als 0,2 % THC). Aus diesem Grund sind sie ohne Auflagen erhältlich und könnten bei ADHS und ADS auch als dauerhafte Nahrungsergänzung zum Einsatz kommen.

Dosierung von CBD Öl bei ADHS und ADS

ADHS und ADS können in ganz unterschiedlichen Ausprägungen, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen auftreten. Wir empfehlen Einsteigern die Dosierung von CBD Öl bei ADHS und ADS, langsam zu steigern bis Sie eine tägliche Dosierung von 10 Tropfen erreicht haben. Dabei handelt es sich aber nur um eine Empfehlung zu unseren CBD Ölen. Je nach Ausprägung und Sensitivität können auch andere Dosiermengen hilfereich sein. Nach etwa 3-4 Wochen kann bereits die erste Besserung zu verspüren sein. 

ADHS und ADS im Überblick

Mediziner sind sich uneins, worin die genauen Ursachen von ADHS sowie ADS liegen. Intensiv beschäftigte sich u. a. der Psychiater Leon Eisenberg mit ADHS. In Deutschland rückte Eisenberg nach seinem Tod durch ein im Jahr 2012 veröffentlichtes Interview in den Fokus, in dem er mit den Worten zitiert wurde, dass ADHS nur eine „fictutious disease“ (künstlich erzeugte Erkrankung) ist. Die Wissenschaft ist sich bis heute nicht einig darüber, ob es sich bei ADHS und ADS tatsächlich um eine Krankheit im eigentlichen Sinne handelt.

Ausgangspunkt für ADHS könnte eine mangelnde Durchblutung bestimmter Areale im Gehirn sein. Botenstoffe wie Dopamin, Noradrenalin, Serotonin werden nicht ausreichend produziert und es kommt wahrscheinlich zu einer Signalstörung vom Frontalhirn zu den tiefer liegenden Hirnarealen. Forscher gehen davon aus, dass der Körper über eine motorische Unruhe versucht die Durchblutung zu aktivieren, um so die Botenstoffe wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Es entstehen dabei Vorgänge im Gehirn, die zwar medizinisch messbar sind, deren genauen Ursachen und Veränderungen der psychischen Prozesse jedoch umstritten sind.

Je nach Art und Ausprägung von ADHS oder ADS kommen folgende herkömmliche Behandlungsmethoden zum Einsatz:

  • Psychotherapie (Verhaltenstherapie, Familientherapie)
  • Ergotherapie
  • Lerntherapie (bei LRS-Legasthenie bzw. Dyskalkulie)
  • Logopädie (bei sprachlich bedingten Verzögerungen in der Entwicklung)
  • Medikamente

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