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CBD & Drogentest: Nachweisbar bei der Polizei?

CBD wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen, wodurch oft folgende Fragen auftauchen: Fällt CBD unter das Betäubungsmittelgesetz und ist es bei einem Drogentest der Polizei nachweisbar? Dieser Artikel räumt mit Mythen auf und liefert Ihnen die wichtigsten Fakten – so sind Sie bereits vor einem möglichen Drogentest durch die Polizei bestens informiert.

Vorsicht beim Drogentest: Gesetzeslage von THC und CBD

THC sowie CBD haben denselben Ursprung und zählen zu den Cannabinoiden der Hanfpflanze.

THC (Tetrahydrocannabinol) ist ein psychoaktiver Wirkstoff, der häufig als Cannabis in Form von Haschisch bzw. Marihuana (auch als Gras bezeichnet) konsumiert wird. Der hohe THC-Gehalt in diesen Cannabis-Produkten nimmt Einfluss auf die Psyche und das Bewusstsein der Konsumenten.

Aus diesem Grund fällt Cannabis in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz. Damit ist sowohl der Anbau als auch der Besitz und Handel gesetzeswidrig – nicht selten erfolgt in diesen Fällen eine strafrechtliche Verfolgung durch die Polizei.

Bei CBD (Cannabidiol) handelt es sich hingegen um einen nicht psychoaktiven Wirkstoff, der meist aus Nutzhanfsorten gewonnen wird. Der Anbau von Nutzhanfsorten wie Finola ist in der Europäischen Union offiziell zugelassen. Cannabis-Produkte wie CBD Öle, die einen THC-Gehalt von 0,2 Prozent nicht überschreiten, sind in Deutschland legal erwerblich.

CBD fällt demnach nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Wenn man der EU-Richtlinie 2002/46/EG folgt, kann CBD sogar als Nahrungsergänzung im Rahmen der täglichen Ernährung angesehen werden. Es lässt sich also vollkommen gesetzeskonform in Deutschland konsumieren.

Wenn Sie im Rahmen eines Drogentestes zusätzlich noch auf den Besitz von Drogen kontrolliert werden, haben Sie nichts zu befürchten, falls Sie erlaubte CBD-Produkte mitführen – es handelt sich dabei ausdrücklich nicht um Rauschmittel.

Sind THC & CBD beim Drogentest der Polizei nachweisbar?

THC besitzt eine hohe Nachweisbarkeit.

Wenn ein Anfangsverdacht für den Konsum von Cannabis (und dem enthaltenen THC) besteht, kann die Polizei einen Wirkstoffnachweis herbeiführen. Drogenschnelltests der Polizei können noch bis zu zwölf Stunden nach dem letzten THC-Konsum positiv ausfallen. Einen derartig „schnellen“ Drogentest versucht die Polizei meist bei Verkehrskontrollen vor Ort durchzuführen – kein Bürger in Deutschland ist allerdings verpflichtet diesen Drogentest an Ort und Stelle zu erledigen.

Falls ein Drogenschnelltest abgelehnt wird, kann es zu einer richterlich angeordneten Blutentnahme kommen. Im Blut kann THC viel genauer und zudem deutlich länger nachgewiesen werden.

Im Rahmen von Verkehrskontrollen werden Fahrten unter Einfluss von Drogen hart bestraft und ziehen hohe Geldstrafen, Fahrverbote oder die Teilnahme an einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) nach sich.

CBD hingegen ist bei einem Drogentest der Polizei nicht nachweisbar. Polizeiliche Drogentests testen nicht auf CBD, da der Konsum keine berauschenden Effekte hervorrufen kann. Beim Konsum von CBD-Produkten wie CBD Öl 5%, deren THC-Anteil weniger als 0,2 Prozent beträgt, fällt ein Drogentest in der Regel negativ aus.

CBD und Drogentest: Unser Fazit

Rein theoretisch könnte der CBD-Konsum zwar im Blut nachgewiesen werden, aber gängige Drogentests sind auf der Suche nach THC und können Cannabidiol überhaupt nicht nachweisen. Darüber hinaus ist die Wahrscheinlichkeit überaus gering, dass die Polizei überhaupt einen Drogentest anordnet, wenn Sie lediglich CBD-Produkte konsumiert haben. Durch CBD werden Sie nicht „high“ und ihr äußerliches Erscheinungsbild verändert sich nicht, wodurch es kaum einen Anlass für einen Drogentest gibt.

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