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CBD gegen Krebs: Wie könnte CBD überhaupt anschlagen?

Könnte CBD gegen Krebs helfen?

Immer wieder gibt es neue Forschungsergebnisse hinsichtlich Krebserkrankungen – Es ist ein Thema, welches jeden Menschen betreffen kann.

Wenn Cannabidiol (kurz CBD) gegen Krebszellen wirkt, wäre dies nicht nur ein großer Fortschritt im Bereich der Krebsforschung, es würde auch die gesamte Palette von herkömmlichen Behandlungsmethoden auf den Kopf stellen.

Doch wie weit ist die Forschung wirklich?

CBD gegen Krebs im Überblick

Krebs-Betroffene sowie deren Angehörige begeben sich häufig auf die Suche nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. CBD fällt bei der Recherche ebenfalls ins Auge.

Die meisten Krebspatienten würden ein Naturmittel begrüßen, das weniger Begleiterscheinungen im Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten auslöst.

Cannabidiol hat nur wenige bekannte negative Effekte, denn der Wirkstoff wurde bereits von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als unbedenklich eigestuft.

Die potenziellen Eigenschaften von Cannabidiol gegen Krebs müssen allerdings differenziert betrachtet werden. Dabei ergeben sich folgende Fragestellungen, die in diesem Artikel beantwortet werden:

  1. Könnte CBD gegen Krebszellen wirken?
  2. Kann Cannabidiol die typischen Alltagsbeschwerden von Krebspatienten lindern?

Studie: Mögliche Auswirkungen von CBD gegen Krebszellen

In der Vergangenheit wurden bereits eine Reihe von Studien an Tieren durchgeführt, die das Potenzial von Cannabidiol bei Krebs erforschen sollten. Die Ergebnisse der Studien ließen zwar positive Rückschlüsse auf die Krebsbehandlung zu, galten jedoch als wenig gesichert.

Im Herbst 2018 wurde endlich eine Studie an Menschen durchgeführt, welche durchaus Hoffnungen bei Krebspatienten weckt.

Die britischen Forscher untersuchten insgesamt 119 Krebspatienten und verabreichten diesen synthetisches CBD. Der Großteil der Probanden hatte bereits zum Beginn der Studie Metastasen.

Bei 28 der 119 Personen wurde lediglich Cannabidiol als Therapiemöglichkeit eingesetzt.

Die meisten Probanden erhielten 20mg synthetisches CBD pro Tag und in einigen besonders schwerwiegenden Fällen wurde die tägliche Menge auf 60mg CBD angehoben. Den Krebspatienten wurde das Cannabinoid für ein Minimum von 6 Monaten verabreicht.

Bei 92% der Probanden konnten Auswirkungen auf die Krebszellen beobachtet werden. Bei einigen Patienten kam im Rahmen dieser Therapie sogar zu bemerkenswerten Ergebnissen. Zum Beispiel nahm ein fünfjähriger Junge mit einem seltenen Hirntumor ausschließlich CBD ein und seine Tumormasse verringerte sich um 60%. Alle vorab durchgeführten Behandlungen waren erfolglos.

Die Studienautoren zeigten sich nach den Untersuchungen optimistisch und ließen verlauten, dass Cannabidiol ein potenzieller Kandidat für die Therapie von verschiedenen Krebsarten sei.

Die Ergebnisse der Studie bedeuten nicht: CBD wirkt bei allen Betroffenen gegen Krebs. Denn nicht alle Probanden wurden während des Studienzeitraums geheilt – Bei einigen konnten keinerlei signifikante Auswirkungen durch Cannabidiol festgestellt werden.

Dennoch weckt diese Studie Hoffnungen und verdeutlicht, welches Potenzial CBD in der Krebstherapie besitzt. 

Cannabidiol gegen alltägliche Beschwerden von Krebspatienten?

Jeder menschliche sowie tierische Organismus besitzt ein sogenanntes Endocannabinoid-System. Wissenschaftler fanden heraus, dass über das Endocannabinoid-System diverse Körperabläufe gesteuert werden. Zum Beispiel:

  • Schmerzwahrnehmung
  • Appetitregulation
  • Emotionale Gefühle
  • Erinnerungsvermögen
  • Schlafverhalten

Cannabidiol ist womöglich in der Lage das Endocannabinoid-System positiv zu beeinflussen und somit für mehr Wohlbefinden im Alltag zu sorgen.   

Während der Chemotherapie könnte CBD den unangenehmen Begleiterscheinungen, wie etwa Übelkeit oder Erbrechen, entgegenwirken. Dadurch ist es möglich, dass bei Betroffenen wieder eine reibungslose Nahrungsaufnahme erfolgen kann.

Auch sind die mit einer Krebserkrankung verbundenen psychischen Probleme und Schlafstörungen evtl. behandelbar.

CBD während der Schmerztherapie?

Erfahrungsberichten zufolge könnten konventionelle Krebsbehandlungen mit der Anwendung von Cannabidiol kombiniert werden.

Einige Krebspatienten konnten sogar schulmedizinische Medikamente gegen Schmerzbeschwerden durch CBD-Produkte ersetzen. Natürlich kommt dies stets auf den Einzelfall und die Intensität des Schmerzbildes an.

Was könnte im Körper passieren, wenn CBD gegen Krebs eingenommen wird?

Theoretisch betrachtet soll CBD in der Lage sein, Krebszellen ausfindig zu machen und auf den Oberflächen der Zellen bestimmte Proteine zu bilden. Durch diesen Vorgang kommt es zu einer körpereigenen Abwehrreaktionen des Immunsystems. Die dann gebildeten Abwehrzellen docken schließlich an den Krebszellen an und zerstören sie.

Fakt ist: Krebszellen müssen weitere Blutgefäße ausbilden, um zu wachsen. Wird diese Wachstumsmöglichkeit gehemmt, so bleibt eine weitere Verbreitung der bösartigen Zellen aus.

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