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CBD bei Neurodermitis – kann der Wirkstoff helfen?

Bei Neurodermitis (auch als Atopisches Ekzem bezeichnet) handelt es sich um eine Hauterkrankung, die in Nordeuropa bis zu 25% der Bevölkerung betrifft. Im Norden Europas leiden Menschen häufiger an Neurodermitis als beispielsweise in den sonnenverwöhnten Regionen Südeuropas.

Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass CBD gegen Hauterkrankungen helfen könnte. Lesen Sie in unserem Artikel mehr über mögliche positive Effekte von CBD bei Neurodermitis.

Wodurch wird Neurodermitis überhaupt ausgelöst?

Die genauen Auslöser der Hauterkrankung sind bislang nicht vollkommen klar. Mediziner gehen davon aus, dass Neurodermitis genetische Ursachen hat. Diese werden im Zusammenhang mit weiteren Einflussgrößen (sogenannte Trigger-Faktoren) wie Stress, hormonelle Veränderungen oder schlechte Ernährung für den Ausbruch der Hauterkrankung verantwortlich gemacht.

Patienten mit Neurodermitis leiden häufig auch an anderen allergischen Beschwerden wie Heuschnupfen oder Hausstauballergien. Der Ausbruch einer Neurodermitis ist somit oft der Beginn von weiteren unangenehmen Allergien.

Die Immunzellen von Neurodermitis-Patienten halten sogar harmlose Textilstoffe für gesundheitsgefährdende Erreger und reagieren zum Schutz des Körpers mit entzündlichen Prozessen der Haut. Ein Teufelskreis entsteht, denn die Haut wird dann trocken, rissig und reagiert besonders empfindlich auf äußere Umwelteinflüsse. Dies führt wiederum schnell zu einer Verschlechterung des gesamten Hautbildes.

Probleme bei der Behandlung von Neurodermitis mit Kortison – CBD als Ausweg?

In der klassischen Medizin kommen zur Behandlung von Neurodermitis häufig Steroide wie Kortison zum Einsatz. Diese werden entweder oral eingenommen oder in Form von Cremes oder Salben auf die betroffenen Hautareale aufgetragen.

Als Nebenwirkungen können bei der Behandlung allerdings langfristige Schädigungen der Haut, Knochen und inneren Organen auftreten. Der Wirkstoff Cannabidiol (kurz CBD) wird mit derartigen schwerwiegenden negativen Begleiterscheinungen hingegen nicht in Zusammenhang gebracht.

Viele Neurodermitis-Patienten stehen Kortison-Produkten kritisch gegenüber und wünschen sich für die Langzeitbehandlung alternative Präparate, welche komplett frei von Kortison sind. Immer mehr Betroffene ziehen daher auch CBD für eine Behandlung ihrer Beschwerden in Betracht. 

Könnte CBD als natürliches Mittel bei Neurodermitis helfen?

Im Rahmen einer Studie bestätigten Wissenschaftler der National Eczema Associationdas Potenzial von CBD und weiteren Cannabinoiden bei Heilungsprozessen von Ekzemen und den damit verbundenen Symptomen wie trockener Haut oder starkem Juckreiz. Demnach könnte CBD sowie andere Cannabidiode positive Effekte bei Neurodermitis haben und möglicherweise die Haut bei der natürlichen Heilung unterstützen.

Folgende Vorteile, die CBD zugesprochen werden, können für Personen mit Neurodermitis interessant sein:

Die Studie „Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytes“ beschreibt über die entzündungshemmenden Eigenschaften hinaus noch einen denkbaren Einfluss von CBD auf unseren Stoffwechsel. Dadurch könnte eine Überproduktion an Fett in den Talgdrüsen der Haut mit Hilfe von CBD natürlich reguliert werden.

Natürliches CBD Öl liefert neben Cannabidiol (CBD) auch zahlreiche Nährstoffe wie Mineralien, mehrfach ungesättigte Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren oder Vitamine. Diese könnten ebenfalls einen positiven Einfluss auf eine Neurodermitis-Erkrankung der Haut besitzen.

Innerliche und äußerliche Anwendung von CBD bei Neurodermitis möglich?

Es gibt bislang keine allgemeingültige Behandlungsform für Neurodermitis-Patienten. Welche Wirkstoffe bei einer Behandlung sinnvoll sind, hängt auch immer stark vom Schweregrad und dem individuellen Verlauf der Neurodermitis ab.

CBD Öl könnte bei Neurodermitis sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden und eine wertvolle Unterstützung beim Heilungsprozess der Hauterkrankung sein. Anders als synthetische Substanzen wie Kortison, besitzt Cannabidiol keine schwerwiegenden negativen Begleiterscheinungen und wird auch bei einer dauerhaften Anwendung meist sehr gut vertragen. Es entsteht auch bei einer Langzeiteinnahme keine psychische oder physische Abhängigkeit von Cannabidiol. 

Unsere Zusammenfassung: CBD könnte durch orales und äußerliches Anwenden positive Auswirkungen auf das Hautbild von Neurodermitis-Patienten haben. Gereizte Haut lässt sich mit Hilfe von CBD und dessen möglichen entzündungs-, juckreizhemmenden sowie antimikrobiellen und talgregulierenden Eigenschaften ggf. beruhigen.

CBD  bietet Betroffenen wohlmöglich eine gute Alternative, um ihre Neurodermitis ganzheitlich und  schonend zu behandeln. Niemand kann Ihnen versprechen, dass CBD gegen Neurodermitis wirkt, aber ein Versuch könnte durchaus Sinn ergeben.

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