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Mit CBD Öl Migräne und Kopfschmerzen lindern? Jetzt informieren!

Sanfte Alternative zu Aspirin und Co – CBD Öl gegen Kopfschmerzen und Migräne?

Kopfschmerzen sind alles andere als selten, wobei es natürlich unzählige Arten von Schmerzen im Kopf gibt. Sie alle unterscheiden sich in der Stärke der Symptome und haben unterschiedliche Begleiterscheinungen. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Sie schränken unseren Alltag erheblich ein, so dass manch einem nur noch der Griff zur Schmerztablette bleibt. Eigentlich nichts Außergewöhnliches, trotzdem aber eine Belastung für den Körper. Kein Wunder also, dass man sich nach effektiven Alternativen umsieht – könnte CBD Öl eine solche sein?

Entstehung von chronischen und plötzlichen Kopfschmerzen

Einige haben ständig mit ihnen zu tun, andere nur hin und wieder. Die Auslöser hierfür sind aber absolut verschieden, so dass es fast schwierig ist, diese ausfindig zu machen. In Deutschland leiden rund 54 Millionen Menschen unter wiederkehrenden Kopfschmerzen, von denen die meisten inzwischen eine Migräne ihr Eigen nennen dürfen. Generell unterscheidet die Medizin zwischen 250 Arten von Kopfschmerzen und nein, es ist nicht die Aspirin-Tablette, die gegen all diese helfen soll.

Primäre Kopfschmerzen werden dann als eben diese bezeichnet, wenn es sich um migräneähnliche Schmerzen, Spannungskopfschmerzen oder tatsächlichen Migräneanfällen handelt. Darüber hinaus finden wir auch die sekundären Kopfschmerzen in den Medizinbüchern beschrieben. Sie sind seltener und meist begleitend zu einer anderen Erkrankung. So können Verspannungen des Nackens, eine Grippe oder eine Fehlstellung im Skelett für die Kopfschmerzen verantwortlich sein. Verschwindet die Ursache, so löst sich auch der Kopfschmerz.

Bei primären Schmerzen im Kopf ist die Ursache nicht so leicht zu finden und in den meisten Fällen wissen die Betroffenen nicht, warum sie immer wieder an diesen zu leiden haben. Hinzu kommen unzählige andere Einflüsse, welche eine Entstehung begünstigen. So können ein schwüles Wetter, ein Wetterumschwung oder ein bevorstehendes Gewitter dazu beitragen, dass der Betroffene schon morgens mit leichtem Druckschmerz aufwacht. Bei der Migräne hingegen ist bekannt, dass die Ursache in der Genetik zu suchen ist. Komplett geklärt ist diese Behauptung allerdings noch nicht.

Interessant zu wissen ist allerdings, dass es nicht unser Gehirn ist, welches schmerzt, sondern die Häute des Gehirns. Sie sind mit den Hirnnerven verbunden, welche in Kontakt mit den Nervenfasern stehen und den Befehl zum Schmerz geben. Gleiches gilt übrigens auch für die Schleimhaut oder die Haut des Gesichtes. Dementsprechend ist es nur logisch, dass Kopfschmerzen mit einer Erkältung einhergehen.

Was CBD Öl bei Kopfschmerzen tun kann 

Innerhalb einer italienischen Studie konnte bereits belegt werden, dass Cannabis beinahe genauso gut gegen Kopfschmerzen helfen kann, als es Medikamente bereits tun. Das Entscheidende dabei ist, dass das CBD in der Lage sein kann, Schmerzen zu lindern. So nimmt man an, dass Cannabidiol mit den entsprechenden CB1 Rezeptoren interagiert, welche für die Schmerzweiterleitung zuständig sind. 

Einige Kopfschmerzarten basieren auf entzündlichen Vorgängen der Blutgefäße. Um hier Schmerzen zu bekämpfen, werden oft Medikamente verschrieben, welche die Blutgefäße verengen und den Schmerz dadurch verringern. Aber auch Cannabis wird eine derartige Wirkung zugesprochen, weswegen man festhalten kann, dass beispielsweise der Clusterkopfschmerz, einer der schlimmsten und schmerzhaftesten Kopfschmerzarten, mit Cannabis oder CBD behandelt werden könnte.

Auch die Migräneanfälle können in ihrer Häufigkeit reduziert werden, was im Netz zahlreiche Erfahrungsberichte verlauten lassen. In Dänemark zeigen einige Studien sogar sehr große positive Effekte, so dass Patienten die pochenden und pulsierenden Kopfschmerzen mit der Einnahme von CBD ausschalten konnten.

Nebenwirkungen von Kopfschmerzen mitbehandeln

Übelkeit, Zittern, Schwäche, Müdigkeit ... die Liste an begleitenden Symptomen bei Kopfschmerzen ist lang. Je nach Dauer und Heftigkeit der Kopfschmerzen kommt es zu mehr oder weniger schlimmen Nebenwirkungen. Bei einfachen Kopfschmerzen, welche aufgrund von Stress oder Angst unseren Alltag aufmischen, genügt es vielen bereits, einfach ein paar Stunden zu schlafen.

Kommen jedoch richtige Zitteranfälle oder Übelkeit hinzu, so ist an Schlaf nicht zu denken. In diesem Fall kann CBD beruhigend auf die Muskulatur wirken und zur Entspannung des Körpers beitragen. Und auch wenn es darum geht, in einen tiefen Schlaf zu finden, kann CBD ein wirkungsvoller Ersatz für schulmedizinische Medikamente sein. Im Bereich der Übelkeit konnten bislang einige Krebspatienten während einer Chemotherapie profitieren und die Übelkeit eindämmen. 

Anwendung von CBD Öl bei Kopfschmerzen – prophylaktisch oder im Akutfall? 

Studien aus Italien wollten festhalten, inwieweit Cannabinoide bei akuten Kopfschmerzen wirken und vor allem, wie schnell eine Wirkung einsetzt. Immerhin wünschen sich Personen mit Kopfschmerzen vor allem im Alltag eine schnelle Linderung der Symptome. Gleichzeitig stellt sich aber die Frage, ob denn CBD nicht auch prophylaktisch, also rein vorsorglich, erfolgreich angewandt werden kann. So konnte man innerhalb der Studie tatsächlich feststellen, dass ein Präparat mit 9% CBD Anteil eine schnelle Schmerzlinderung erreichte.

CBD kann nicht nur bei akuten oder kommenden Kopfschmerzen helfen, es ist auch in der Lage, einige Begleiterscheinungen mit zu behandeln. Für viele Medikamentenabhängige eine gute Nachricht, denn CBD macht weder abhängig, noch hat es medikamententypische Nebenwirkungen. Bei regelmäßiger Einnahme ist es daher möglich, die Kopfschmerzen folglich komplett zu vermeiden, oder aber deren Attacken abzuschwächen, ehe sie überhaupt entstehen.

Wie viel CBD Öl im jeweiligen Fall konsumiert werden muss, ist jedem Betroffenen selbst überlassen. Wer sich zum ersten Mal an eines der Produkte wagt, der sollte mit einer geringen Anzahl an CBD Tropfen beginnen. Bestenfalls noch bevor erneut Kopfschmerzen auftreten. Es ist wichtig, sich langsam an eine höhere Dosierung zu gewöhnen. Meist aus dem Grund, damit festgestellt werden kann, wie hoch die persönliche Dosierung sein muss, um eine Linderung zu spüren.

Fazit Kopfschmerzen und CBD Öl

CBD kann bei der Linderung von Kopfschmerzen eingesetzt werden. Zwar reagiert jeder Mensch anders auf die Cannabinoide, da jeder eine unterschiedlich hohe Anzahl an Rezeptoren besitzt, allerdings lassen die vielen Erfahrungsberichte Hoffnung aufkommen. Neben den lästigen Kopfschmerzen kann es mitunter auch zu Begleiterscheinungen wie Übelkeit oder Schwindel kommen. CBD vermag auch hier Linderung zu schaffen. Bei regelmäßiger Einnahme über mehrere Wochen hinweg, kann CBD sogar die Häufigkeit der Anfälle reduzieren und die Intensität von vornherein abschwächen. Auch ist oft die Rede von einem gesteigerten Wohlbefinden, einem stressfreieren Gefühl im Alltag und ein besserer Schlaf in der Nacht.

Mehr über CBD erfahren Sie auch in unserem großen CBD Öl Ratgeber

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