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CBD gegen Übelkeit: Informieren Sie sich jetzt

Sie suchen einen natürlichen Wirkstoff gegen Übelkeit? Bei Übelkeit oder auch Erbrechen ist es nicht immer leicht herauszufinden, wo die genauen Ursachen liegen. Aus diesem Grund lässt sich manchmal nur schwer ein spezifisches Medikament einnehmen.

CBD könnte mit entspannenden, entkrampfenden sowie entzündungshemmenden Effekten Linderung verschaffen und der Übelkeit natürlich entgegenwirken.

Übelkeit als Schutzmechanismus unseres Körpers

Bei Übelkeit handelt es sich um einen Abwehrmechanismus, der mit Brechreiz dafür sorgen kann, dass aus unserem Körper schädigende Stoffe schnell entfernt werden. Die Ursachen für Übelsein sind sehr vielfältig und können zum Beispiel durch eine Reisekrankheit, bakterielle Infektionen, verdorbene Lebensmittel oder auch Kopfweh begründet sein.

An Übelkeit sind mehrere Organe beteiligt, unter anderem unser Hirn, unser Verdauungstrakt sowie unser Nervensystem. Aufgrund einer verstärkten Ausschüttung des Hormons Serotonin ist es möglich, dass es zum Erbrechen kommt.

Um Übelkeit entgegenzuwirken könnte CBD (Cannabidiol) aus der weiblichen Hanfplanze ein hilfreicher natürlicher Wirkstoff sein. Auch traditionellem Cannabis werden hilfreiche Effekte in Bezug auf Übelsein zugeschrieben. In einer Stellungnahme der Bundesärztekammer und weiteren angesehenen Gesundheitsorganisationen aus dem Jahr 2012 heißt es, dass der Einsatz von Cannabinoiden für Patienten mit Übelkeit oder Erbrechen, z.B. in der Palliativmedizin, sinnvoll sein kann.

CBD und Übelkeit – Report der WHO

Wissenschaftliche Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen unserem Endocannabinoid-System (ECS) und Übelkeit hin. Verschiedene Untersuchungen lassen den Schluss zu, dass sich die Zuführung von Cannabinoiden wie CBD positiv auf das Endocannabinoid-System auswirkt und somit Übelkeit reduziert werden könnte. Dies gilt nicht nur für Menschen, die synthetische Medikamente schlecht vertragen, sondern für alle, die gerne ohne schwerwiegende Nebenwirkungen auf pflanzlicher Basis gegen Übelkeit sowie Erbrechenvorgehen möchten.

Dabei ist die Sorge, dass CBD psychoaktiv wirkt und bei der Einnahme „high“ macht, unbegründet. Denn CBD-Präparate sind reich an Cannabidiol und dürfen in Deutschland maximal 0,2% THC besitzen, sofern es sich um Nahrungsergänzungsmittel handelt. In dieser sehr geringen Konzentration wirkt THC nicht berauschend.

Die Weltgesundheitsorganisation veröffentlichte in einem offiziellen Report einen Überblick über Erkrankungen bzw. Beschwerden, bei denen CBD therapeutische Vorteile haben könnte. Darunter findet sich auch ein möglicher Einsatz bei Übelkeit.

CBD bei Übelkeit verursacht durch Reisekrankheiten?

Cannabidiol kann aufgrund beruhigender Eigenschaften eine Möglichkeit der Erleichterung bei Reise- oder Seekrankheit sein. Auch wenn stressige Situationen Ihnen auf den Magen schlagen, könnte CBD eine entspannende Wirkung entfalten, da es den Botenstoff Adrenalin beeinflusst.

Bauschmerzen und Krämpfe

Cannabidiol könnte bei Unverträglichkeiten, Bauchschmerzen oder Magenkrämpfen ganz natürlich krampflösend wirken.

Übelkeit durch gereizten Darm

Der Deutsche Hanfverband weißt im Zusammenhang mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen auf die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD hin. So könnte CBD beispielsweise auch gegen Übelkeit, welche durch einen Reizdarm, Reizmagen oder eine Magenschleimhautentzündung hervorgerufen wird, als pflanzliches Mittel zum Einsatz kommen.

Migräne als Ursache

Auf dem 3. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) wurde eine interessante italienische Studie besprochen, die sich mit einer möglichen Indikation von CBD bei Migräne beschäftigte. Studienleiter Dr. Nicolodi und sein Team aus Wissenschaftlern konnten in der Untersuchung zeigen, dass die Anwendung von CBD zur Vorbeugung von Migräne alternativ zu herkömmlichen Behandlungsmethoden sinnvoll sein kann. Treten die Migräneschübe seltener auf, könnte so auch ein damit verbundenes Risiko der Übelkeit durch CBD vorgebeugt werden.

Auf einen Blick – Cannabidiol gegen Übelkeit:

Verschiedene Studienergebnisse weisen darauf hin, dass CBD krampflösende, entzündungshemmende sowie allgemein entspannende Effekte auf den menschlichen Organismus hat. Die WHO veröffentlichte eine Liste mit Krankheiten und gesundheitlichen Beschwerden, bei denen CBD therapeutische Vorteile bieten könnte und geht dabei explizit auf die Verwendung von Cannabidiol bei Übelkeit ein. Die Cannabidiol-Einnahme gegen Übelkeit ist in der Regel mit keinen schwerwiegenden Begleiterscheinungen verbunden. Das Ausprobieren von CBD gegen Übelkeit kann aus den genannten Gründen definitiv Sinn ergeben.

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