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CBD Öl Wirkung - Wie kann Cannabidiol wirken?

Welche Wirkung können Sie von CBD Öl erwarten und ab wann erfolgt ein Wirkungseintritt? In diesem Artikel erhalten Sie Antworten auf diverse Fragestellungen rund um die Wirkung von CBD.

Cannabidiol (kurz CBD) gehört wie THC zu den organischen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze. CBD wirkt im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv oder bewusstseinsverändernd.

CBD könnte angstlösend, entzündungshemmend, entkrampfend sowie antidepressiv und somit gegen eine Reihe von gesundheitlichen Herausforderungen wirken.

Was steckt hinter der Wirkung von CBD Öl?

Die Wirkung von Hanfpflanzen wird bereits seit Jahrtausenden zur Steigerung des Wohlbefindens genutzt und wurde schon rund 300 Jahre v. Chr. in alten Medizintexten der Chinesen aufgegriffen. Das Buch "Blütenland China Botanische Berichte und Bilder" beschreibt, dass Hanf bereits zu dieser Zeit gegen Krankheiten wie Rheuma verwendet wurde.

Immer häufiger wird heute über CBD Öl gesprochen, allerdings auch über einige Vorurteile. Die Vorurteile sind verbunden mit der Tatsache, dass das darin enthaltene Cannabidiol aus Hanfpflanzen gewonnen wird. Hanf wird allgemein gerne mit berauschenden Effekten in Zusammenhang gebracht. CBD hingegen wirkt nicht berauschend und es ist nicht möglich „high“ davon zu werden.

Die aktuelle Forschung weiß heute, dass CBD eines der über 100 Cannabinoide der Hanfpflanze ist. Die einzelnen Cannabinoide unterscheiden sich in ihrer chemischen Zusammensetzung sowie in ihren Wirkmechanismen.

Cannabidiol kann aus weiblichen Hanfpflanzen extrahiert und zu CBD Öl verarbeitet werden.

Die Wirkung von CBD im Überblick

Zu den bekanntesten Cannabinoiden zählen CBD und THC.

Je nach Nutzung werden ganz verschiedene Hanfsorten gezüchtet: Darunter auch solche, die einen besonders hohen Gehalt an CBD aufweisen. Dazu gehören vor allem industriell genutzte Hanfsorten mit einem hohen CBD- und niedrigen THC-Anteil.

CBD und THC besitzen zwar eine enge Verwandtschaft, verfügen aber über eine vollkommen unterschiedliche Wirkung.

Im menschlichen Organismus beeinflusst CBD die gleichen Körperfunktionen wie das psychoaktive THC, löst allerdings eine andere Wirkung aus und könnte u. a. stresshemmende sowie schmerzlindernde Effekte haben.

Aber wie kann Cannabidiol überhaupt einen derartigen Einfluss auf unseren Körper nehmen?

CBD und unser Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System ist ein körpereigenes Netzwerk zu dem die CB1- und CB2-Rezeptoren gehören. Der Begriff „Endocannabinoid-System“ klingt auf den ersten Blick sehr komplex. Daher klären wir Sie gerne auf.

Die heutige Forschung geht davon aus, dass unser Endocannabinoid-System für diverse physische und mentale Empfindungen verantwortlich ist. Zum Beispiel für:

  • die Schmerzwahrnehmung
  • das Schlafverhalten
  • den Appetit
  • die Stimmungslage
  • das Erinnerungsvermögen

Besonders interessant: Jeder menschliche Körper besitzt sogenannte Cannabinoid-Rezeptoren, die sich praktisch überall im Körper verteilt befinden. Diese sind als Teil des Endocannabioid-Systems zu betrachten. Bisher sind zwei Cannabinoid-Rezeptoren bei Untersuchungen entdeckt wurden – Die CB1- und CB2-Rezeptoren.

Forschungsberichten zufolge sind die CB1-Rezeptoren beispielsweise für die Regulation von Schmerzen verantwortlich, während die CB2-Rezeptoren für unsere Gedächtnisleistung zuständig sind.

Die Wirkung von CBD kann das Endocannabioid-System und damit Grundfunktionen in unserem Organismus positiv beeinflussen.

Wofür kann CBD Öl eingesetzt werden?

CBD könnte nicht nur bei Erkrankungen unterstützend wirken, sondern auch unseren Alltag positiv beeinflussen. Die regelmäßige Einnahme von CBD Öl kann verschiedenste Auswirkungen auf unseren Körper haben. Viele Personen nutzen es zur Regeneration und um besser „abschalten“ zu können.

In diesem Abschnitt gehen wir auf die häufigsten Anwendungsgebiete ein.

CBD Öl bei Schlaflosigkeit

Schlafstörungen können unterschiedliche Ursachen haben und werden von den Betroffenen als sehr unangenehm empfunden. Meist entsteht ein Teufelskreis, denn wenig oder schlechter Schlaf sorgt dafür, dass es auch am Tag zu verminderter Leistungsfähigkeit kommt.

CBD Öl könnten bei Schlafproblemen zum Einsatz kommen.

Zahlreiche Schlafmittel führen bei regelmäßiger Einnahme zu einer Form der Abhängigkeit. Die Wirkung von CBD hingegen kann nicht abhängig machen und je nach Dosierungsmenge ist bereits nach einiger Zeit eine tiefe Entspannung möglich.

CBD bei Stress und Angstzuständen

CBD kann nicht nur Ängste abschwächen, sondern auch Stress reduzieren. CBD könnte die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol sowie Adrenalin verringern und für mehr Ausgeglichenheit sorgen. Darüber hinaus lässt sich möglicherweise bei Nervosität, z. B. in Prüfungssituationen, durch die Anwendung von CBD eine Beruhigung erreichen.

CBD gegen Schmerzen?

CBD könnte vielseitig bei Schmerzen eingesetzt werden und kann zum Beispiel Gelenkschmerzen sowie Muskelverspannungen lindern. Eine Behandlung von Entzündungen sowie Schmerzen frei von Nebenwirkungen ist denkbar. Mithilfe von CBD könnten auch langfristige neuropathische Schmerzen vermieden werden. In dem Artikel "CBD Öl gegen Schmerzen? Erfahren Sie jetzt mehr!" erhalten Sie noch genauere Informationen.

Wie schnell wirkt CBD Öl?

Der Wirkungseintritt von CBD Öl ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Im Internet kursieren zwar Aussagen, dass CBD bereits nach 15 Minuten bei Erstanwendern eine Wirkung zeigen, allerdings würden wir uns mit derartigen Versprechungen eher zurückhalten.

Generell ist CBD zur Langzeiteinnahme geeignet und viele Erstanwender berichten mitunter erst nach 3 wöchiger Einnahme von positiven Auswirkungen. Andere Stimmen hingegen behaupten, dass bereits nach 2 Tagen eine eindeutige Verbesserung des Wohlbefindens eingetreten ist.

Dies zeigt, wie unglaublich individuell unsere Körper sind.

Wenn Sie CBD Öl zum ersten Mal konsumieren, sollten Sie nicht ungeduldig sein und Ihrem Körper Zeit geben, sich an das neu zugeführte Pflanzenmittel zu gewöhnen.

Sobald Sie die gewünschten Effekte erreicht haben, können diese oft durch eine Dauereinnahme von CBD beibehalten werden.

Wie lange hält die Wirkung von CBD an?

Jeder Organismus ist unterschiedlich und daher lässt sich nicht pauschal sagen, wie lange CBD im Körper wirkt. Grundsätzlich könnten Sie durch eine Langzeiteinnahme dauerhaft von der Wirkung des Cannabidiols profitieren.

Wenn ein Anwender beispielsweise permanent viel negativen Stress empfindet und nun täglich CBD einnimmt, könnte dies dazu führen, dass er eine permanente Stressreduktion wahrnimmt. Die Wirkung kann bei einer Langzeiteinnahme also dauerhaft anhalten und endet nicht abrupt nach einer gewissen Anzahl von Stunden.

Diverse Studien zur Wirkung von Cannabidiol

In den letzten Jahren wurden eine Reihe von Studien zur Wirkung von CBD veröffentlicht. Hier nur ein kleiner Auszug davon:

  • Eine deutsche Studie, welche von mehreren Universitäten in 2019 durchgeführt wurde, untersuchte die mögliche Wirkung von Cannabidiol bei Personen mit einer Angststörung. Die Angstwerte verbesserten sich bei 17 von 19 Probanden, die CBD Öl eingenommen haben.
  • Forscher der University of Sao Paulo führten eine CBD-Studie bei Parkinson Patienten durch. Die Ergebnisse der Untersuchungen weisen darauf hin, dass sich die Lebensqualität der an Parkinson erkrankten Probanden durch die Einnahme von Cannabidiol steigerte.
  • In einer Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2014 schrieben einige Wissenschaftler der University of Rio de Janeiro, dass CBD beim Einsatz gegen Depressionen nützlich sein könnte. Cannabidiol könnte mit den Serotoninrezeptoren im Gehirn interagieren und eine antidepressive Wirkung auslösen.

Durch diese Studien wird deutlich, welch ungeheures Potenzial CBD bietet.

Weltgesundheitsorganisation zur Wirkung von CBD

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat Cannabidiol, welches u. a. in CBD Öl enthalten ist, bereits genauer unter die Lupe genommen. Die WHO geht davon aus, dass der pflanzliche Wirkstoff nicht gefährlich ist oder abhängig macht. Cannabidiol wurde von der WHO sogar offiziell als unbedenklich eingestuft.

Ein Expertenbericht zu CBD wurde von der WHO Ende 2017 veröffentlicht. Dieser setzt sich mit möglichen therapeutischen Wirkungen bei Krankheiten auseinander. Die folgenden Punkte des WHO Reports geben einen Überblick darüber, auf welche Erkrankungen CBD positive Effekte haben könnte:

  • Alzheimer
  • Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Schmerzen und Angstzustände
  • Depressionen
  • Krebs
  • Übelkeit 
  • Entzündungen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Infektionen
  • Entzündlicher Darm 
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen 
  • Diabetische Komplikationen

Fazit: CBD könnte nicht nur die Psyche positiv beeinflussen, Stress, Schlafstörungen und Angstzustände reduzieren, sondern auch schmerzhafte Symptome verschiedener Erkrankungen lindern. Verschiedene Studien und Publikationen rund um Cannabidiol geben immer mehr Menschen Hoffnung auf mehr Wohlbefinden. Fernab von chemisch hergestellten Wirkstoffen.

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