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CBD Öl Wirkung - Einfach erklärt

Wie sieht die Wirkung von CBD Öl im Detail aus?

CBD gehört wie THC zu den mehr als 400 organischen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze. CBD ist jedoch, im Gegensatz zu THC, nicht psychoaktiv und bewusstseinsverändernd. Es unterliegt aus diesem Grund auch keinen gesetzlichen Beschränkungen und ist vollkommen legal erhältlich.

CBD könnte angstlösend, entzündungshemmend, entkrampfend sowie antidepressiv und somit gegen eine Reihe von gesundheitlichen Herausforderungen wirken. Der folgende Beitrag beleuchtet die mögliche Wirkung von CBD Öl näher.

Was steckt hinter der Wirkung von CBD Öl?

Hanf wird bereits seit Jahrtausenden genutzt und wurde schon rund 300 Jahre v. Chr. in alten Medizintexten der Chinesen beschrieben. Das Buch "Blütenland China Botanische Berichte und Bilder" beschreibt, dass Hanf bereits zu dieser Zeit gegen Krankheiten wie Rheuma verwendet wurde.

Immer häufiger wird heute über CBD Öl gesprochen, allerdings auch über einige Vorurteile. Die Vorurteile sind verbunden mit der Tatsache, dass das darin enthaltene CBD aus Hanfpflanzen gewonnen wird. Hanf wird allgemein gerne mit berauschenden Effekten in Zusammenhang gebracht. CBD hingegen wirkt nicht berauschend und es ist nicht möglich „high“ davon zu werden.

Die aktuelle Forschung weiß heute, dass CBD eines der über 80 Cannabinoide ist, welches aus der weiblichen Cannabispflanze extrahiert und zu CBD Öl verarbeitet werden kann. Die einzelnen Cannabinoide unterscheiden sich jedoch in ihrer chemischen Zusammensetzung und in ihren Wirkmechanismen.

CBD Öl Wirkung im Überblick

Die wilde Cannabis Sativa beinhaltet über 400 organische Pflanzenstoffe. Zu diesen zählen auch CBD und THC. Je nach Nutzung werden ganz unterschiedliche Cannabissorten gezüchtet, darunter auch solche, die einen besonders hohen Gehalt an CBD aufweisen. Dazu gehören vor allem industriell genutzte Hanfsorten mit einem hohen CBD- und niedrigen THC-Anteil.

CBD und THC besitzen zwar eine enge Verwandtschaft, verfügen aber über eine vollkommen unterschiedliche Wirkung. Während THC psychoaktiv und bewusstseinsverändernd wirkt, ist CBD nicht psychoaktiv.

Im menschlichen Nervensystem bindet sich CBD zwar an die gleichen Rezeptoren wie das psychoaktive, berauschende THC, löst aber eine ganz andere Wirkung aus und kann entzündungshemmend, entkrampfend und stresshemmend wirken.

Allgemeine Wirkung von CBD Öl

CBD könnte nicht nur bei Erkrankungen unterstützend wirken, sondern auch unseren Alltag positiv beeinflussen. Die regelmäßige Einnahme von CBD Öl kann nämlich entspannende Effekte auf unseren Körper haben. Viele Personen nutzen es zur Regeneration und um besser „abschalten“ zu können.

CBD Öl bei Schlaflosigkeit

Unser Alltag ist oft stressig. Schlafstörungen können die Folge sein. Ein Teufelskreis, denn wenig oder schlechter Schlaf sorgt dafür, dass es auch am Tag zu Müdigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit kommt. CBD Öl könnte beispielsweise dann eingesetzt werden, wenn es aufgrund von alltäglichem Stress zu Problemen beim Schlafen kommt.

Zahlreiche Schlafmittel führen bei regelmäßiger Einnahme zu einer Form der Abhängigkeit. CBD hingegen ist praktisch frei von Nebenwirkungen und je nach Dosierungsmenge ist bereits nach wenigen Minuten eine tiefe Entspannung möglich.

CBD Öl bei Stress und Angstzuständen

CBD kann nicht nur Ängste abschwächen, sondern auch Stress reduzieren. Denn CBD verbindet sich mit Rezeptoren und kann so die Ausschüttung von Stresshormonen und Adrenalin verringern. Das CBD Öl könnte für eine innere Ruhe und Ausgeglichenheit sorgen. Darüber hinaus lässt sich möglicherweise bei Nervosität, wie z. B. bei Prüfungs- oder Flugangst, mit CBD eine Beruhigung erreichen

CBD Öl bei Schmerzen

CBD könnte vielseitig bei Schmerzen eingesetzt werden und kann hier zum Beispiel Gelenkschmerzen, Gelenkentzündungen und Muskelverspannungen lindern. Eine Behandlung von Entzündungen und Schmerzen frei von Nebenwirkungen ist denkbar. Neben den schmerzlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften könnten mit CBD auch langfristige Nervenschädigungen und neuropathische Schmerzen vermieden werden. In dem Artikel "CBD Öl gegen Schmerzen? Erfahren Sie jetzt mehr!" erhalten Sie noch genauere Informationen.

Der Deutsche Hanfverband zur Wirkung von CBD

Der Deutsche Hanfverband geht davon aus, dass CBD bei Bewegungsstörungen, wie sie u. a. bei Erkrankungen wie Parkinson auftreten, wirken kann. CBD könnte darüber hinaus bei:

  • chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
  • Asthma
  • Autoimmunkrankheiten
  • Arthritis

wirksam sein.

Der Deutsche Hanfverband gibt an, dass CBD angstlösend und bei Übelkeit hilfreich ist sowie antibakterielle Fähigkeiten besitzt. Darüber hinaus könnte CBD laut Deutschen Hanfverband zu einer möglichen Verringerung des Diabetesrisikos beitragen. Außerdem weist auch der Deutsche Hanfverband darauf hin, dass CBD im Vergleich zu THC relativ geringe Nebenwirkungen hat, vor allem aufgrund der fehlenden berauschenden Effekte.

Diverse Studien zur Wirkung von CBD

In den letzten Jahren wurden eine Reihe von Studien zur Wirkung von CBD veröffentlicht. Darunter im Jahr 2016 eine Studie aus Israel, die die Behandlung von Epilepsie mit CBD thematisierte.

Eine US-amerikanische Studie hingegen beschäftigte sich bereits 2003 mit der möglichen Wirkung von CBD gegen Krebs. Dabei wird deutlich, dass das mögliche Spektrum zur CBD Nutzung sehr groß ist. Allerdings waren bislang weitere Erkenntnisse über die medizinische Wirkung von CBD wenig gesichert und nur in wenigen Studien fundiert. Sie bezogen sich oft auf Einzelfallbeschreibungen. Eine aktuelle Veröffentlichung der WHO gilt jetzt als Durchbruch und bietet eine Reihe interessanter Informationen, wie CBD auf die Gesundheit wirken könnte.

Weltgesundheitsorganisation WHO zur Wirkung von CBD

Bei der WHO handelt es sich um eine 1948 gegründete Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen mit Sitz in Genf, die heute 194 Mitgliedsstaaten umfasst.

2017 wurde durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) untersucht, wie Cannabidiol u. a. in CBD Öl wirken kann. Dieser Expertenbericht beschäftigt sich ausschließlich mit Cannabidiol und geht davon aus, dass es nicht gefährlich ist und damit nicht süchtig oder abhängig macht.

Passend dazu wurde der WHO CBD Report veröffentlicht, der sich mit möglichen therapeutischen Wirkungen bei Krankheiten auseinandersetzt. Die folgenden Punkte des WHO Reports geben einen Überblick darüber, auf welche Erkrankungen CBD positive Effekte haben kann.

  • Alzheimer
  • Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Schmerzen und Angstzustände
  • Depressionen
  • Krebs
  • Übelkeit
  • Entzündungen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Infektionen
  • Entzündlicher Darm 
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen 
  • Diabetische Komplikationen

Fazit: CBD kann nicht nur die Psyche positiv beeinflussen, Stress, Schlafstörungen und Angstzustände reduzieren, sondern auch schmerzhafte Symptome verschiedener Erkrankungen lindern und das Immunsystem stabilisieren. Verschiedene Untersuchungen zeigen darüber hinaus mögliche positive Auswirkungen auf Übelkeit, Rheuma, Krebserkrankungen, Alzheimer, Parkinson sowie Diabetes, Multiple Sklerose oder Epilepsie.

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