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CBD Wirkung - Alles, was Sie wissen müssen

Cannabidiol (kurz CBD) gehört wie THC zu den organischen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze. CBD wirkt im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv oder bewusstseinsverändernd.

Dem Hanfextrakt werden zahlreiche Wirkungen auf den Körper nachgesagt. Cannabidiol soll schmerzlindernde, entzündungshemmende, schlaffördernde sowie stressreduzierende Eigenschaften besitzen.

In diesem Artikel erhalten Sie Antworten auf diverse Fragestellungen rund um die CBD Wirkung. Darunter auch: Welche Wirkung können Sie von CBD erwarten und ab wann erfolgt der Wirkungseintritt?

Hanf - eine Pflanze mit Tradition

Die Wirkung von Hanfpflanzen wird bereits seit Jahrtausenden zur Steigerung des Wohlbefindens genutzt. In China wurde Hanf schon vor über 300 Jahren vor Christus in Medizintexten erwähnt.

Die Hanfpflanze besitzt also eine lange Tradition. Grund genug, die zahlreichen Inhaltsstoffe genauer unter die Lupe zu nehmen. Den Anfang machte die Forschung bereits in den 1970er Jahren. 1

Seither war CBD Gegenstand vieler Studien. Die aktuelle Forschung weiß heute, dass CBD eines der über 100 Cannabinoide der Hanfpflanze ist. Die einzelnen Cannabinoide unterscheiden sich in ihrer chemischen Zusammensetzung sowie in ihren Wirkmechanismen.

Je nach Nutzung werden ganz verschiedene Hanfsorten gezüchtet: Darunter auch solche, die einen besonders hohen CBD-Gehalt aufweisen. Dazu gehören vor allem industriell genutzte Hanfsorten mit einem hohen CBD- und niedrigen THC-Anteil.

CBD: Der Unterschied zu THC

Immer häufiger wird heute über CBD Produkte gesprochen. Dabei sorgen auch Vorurteile für Gesprächsstoff. Cannabidiol stammt aus der Hanfpflanze. Daher werden die Extrakte nicht selten mit berauschenden Effekten in Zusammenhang gebracht.

Anwender müssen sich allerdings nicht sorgen, dass sie nach der Einnahme einen Rausch erleben oder „high“ werden. Das Cannabinoid CBD wirkt im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv.

Im menschlichen Organismus beeinflusst CBD die gleichen Körperfunktionen wie das psychoaktive THC. CBD und THC besitzen zwar eine enge Verwandtschaft, verfügen aber über eine vollkommen unterschiedliche Wirkung.

Wie wirkt CBD im Körper?

Noch gibt es vieles zu entdecken, wenn es um CBD und die Wirkung auf den Körper geht. Wissenschaftler sind sich jedoch einig, dass das körpereigene Endocannabinoid-System eine große Rolle spielt.

Dabei handelt es sich um ein komplexes System, zu dem die CB1- und CB2-Rezeptoren gehören. Die heutige Forschung geht davon aus, dass das Endocannabinoid-System für diverse physische bzw. mentale Empfindungen verantwortlich ist.

Zum Beispiel für:
  • die Schmerzwahrnehmung
  • das Schlafverhalten
  • den Appetit
  • die Stimmungslage
  • das Erinnerungsvermögen

Besonders interessant: Jeder menschliche Körper besitzt sogenannte Cannabinoid-Rezeptoren, die sich praktisch überall im Körper befinden. Diese sind als Teil des Endocannabioid-Systems zu betrachten. Bisher wurden zwei Cannabinoid-Rezeptoren bei Untersuchungen entdeckt: CB1- und CB2-Rezeptoren.

Forschungsberichten zufolge sind die CB1-Rezeptoren beispielsweise für die Schmerzregulation verantwortlich, während die CB2-Rezeptoren für unsere Gedächtnisleistung zuständig sind.

Die Wirkung von CBD kann womöglich das Endocannabioid-System und damit Grundfunktionen in unserem Organismus beeinflussen.

CBD Anwendungsgebiete

Cannabidiol scheint die Gesundheit positiv beeinflussen zu können. Das legen zumindest Studien und Erfahrungsberichte nahe. Insbesondere im Alltag soll sich die CBD Wirkung entfalten können.

So kann die regelmäßige Anwendung von CBD verschiedenste Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Viele Personen nutzen es beispielsweise zur Regeneration oder um besser „abschalten“ zu können.

Im folgenden Abschnitt erfahren Sie mehr über die häufigsten Anwendungsbereiche.

CBD Wirkung gegen Schlafprobleme

CBD Wirkung Schlaf

CBD gilt als Geheimtipp bei Schlafproblemen. Die schlaffördernde Wirkung beruht auf der Annahme, dass CBD mit den körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren interagiert. Cannabidiol könnte somit in der Lage sein, das zentrale Nervensystem positiv zu beeinflussen.

Das wäre auch eine Erklärung dafür, warum CBD beruhigende und angstlösende Eigenschaften zugeschrieben werden.

Schlafstörungen können auf unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden. Bei vielen Menschen ist jedoch der stressige Alltag für die fehlende Nachtruhe verantwortlich.

Wenn ein Termin den nächsten jagt, fällt es bestimmt auch Ihnen abends schwer, abzuschalten. Die Gedanken an den bevorstehenden Tag und den damit verbundenen Verpflichtungen führen zu einem verzögerten Einschlafen oder häufigem Aufwachen.

Daraus ergibt sich ein unangenehmer Teufelskreis. Schließlich sorgt wenig bzw. schlechter Schlaf dafür, dass nur mit halber Energie in den Tag gestartet werden kann.

Letztendlich führen nicht nur Situationen im Alltag, sondern auch die Einschlafproblematik zu Stress. Einige Betroffene versuchen, mit Schlafmitteln den Teufelskreis zu durchbrechen.

Zahlreiche Schlafmittel führen bei regelmäßigem Konsum jedoch zu einer Form der Abhängigkeit. Die Wirkung von Cannabidiol hingegen kann nicht abhängig machen. Zudem wird je nach Dosierungsmenge bereits nach kurzer Zeit von einer tiefen Entspannung berichtet.

Die CBD Wirkung soll sich vor allem bei Schlafproblemen entfalten, bei denen äußere Faktoren oder Beschwerden eine Rolle spielen.

So konnte Folgendes festgestellt werden:
  • CBD kann die Nachtruhe von Angst-Betroffenen verbessern 2
  • CBD soll bei übermäßiger Tagesschläfrigkeit unterstützen 3
  • Cannbinoide wie CBD könnten chronische Schmerzen positiv beeinflussen und so einen besseren Schlaf ermöglichen 4
  • CBD kann sich hilfreich bei REM-Schlafverhaltensstörungen zeigen 5

CBD bei Stress

Wenn Sie permanent unter Stress leiden, kann Ihre psychische und physische Gesundheit beeinträchtigt werden.

Anhaltende Stresszustände können zu Schlafmangel, Unruhe sowie dem Gefühl von Überforderung führen. Vielleicht haben auch Sie bereits darüber nachgedacht, Beruhigungsmittel einzunehmen.

Der Wunsch nach der dringend benötigten Erholung ist nachvollziehbar. Allerdings können Beruhigungsmittel starke Nebenwirkungen hervorrufen. CBD kann laut Erfahrungsberichten auf natürliche Weise helfen.

So berichten Anwender über ein gelöstes und befreites Gefühl nach der Anwendung. Zwar handelt es sich dabei um subjektive Eindrücke, CBD konnte aber auch in Studien überzeugen.

Welche Rolle spielen Stresshormone?

Die potenzielle Wirkung von CBD auf Stress wird auf die Beeinflussung körpereigener Hormone zurückgeführt.

Immer wenn Sie sich in einer akuten Stresssituation befinden, setzt Ihr Körper Adrenalin frei. Früher war das Stresshormon dafür verantwortlich, die Flucht zu ermöglichen. Auch heute noch hilft es uns in schwierigen Situationen.

Allerdings hat Adrenalin auch einen entscheidenden Nachteil: Wenn es dauerhaft ausgeschüttet wird, drohen Bluthochdruck, Kopfweh, Schlaflosigkeit, und Gewichtszunahme.

Cannabinoiden wie CBD wird nachgesagt, dass sie der Ausschüttung von Adrenalin entgegenwirken können. Damit soll eine kreislaufschonende Entspannung ermöglicht werden. Erste Ergebnisse aus Tierversuchen konnten diese Theorie bereits untermauern. 6

Neben Adrenalin gibt es noch ein weiteres Stresshormon im Körper: Cortisol. Freigesetzt wirkt es entzündungshemmend und schützt so den Organismus. Wenn Ihr Körper allerdings zu viel davon produziert, kann Ihr Immunsystem dadurch schwächeln.

Womöglich könnte CBD dabei helfen, den Stresskreislauf zu durchbrechen. Vermutungen zufolge gelingt das, indem die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol reguliert wird. Tatsächlich existieren einige Untersuchungen, die nahelegen, dass CBD bei Stress wirksam ist. 7,8

Cannabidiol bei Unruhe und Nervosität

Unter dem Punkt „CBD bei Stress“ haben Sie erfahren, auf welche Weise gestresste Menschen von Cannabidiol profitieren können.

Kurz gesagt wird angenommen, dass CBD sich regulierend auf die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol sowie Adrenalin auswirkt.

Womöglich kann das auch Menschen mit Unruhe und Nervosität zugutekommen. Insbesondere in Prüfungssituationen, vor öffentlichen Auftritten oder bei wichtigen Meetings wird viel Adrenalin ausgeschüttet.

CBD soll nicht nur die Beruhigung, sondern auch die Entspannung fördern, um so Herausforderungen besser zu meistern.

CBD und Angstgefühle

Ängste bestimmen den Alltag zahlreicher Menschen. Dadurch fühlen sie sich eingeschränkt, nicht handlungsfähig und belastet.

Pflanzliche Wirkstoffe kommen für viele Betroffene infrage, um die unangenehmen Beschwerden schonend zu bekämpfen.

CBD wird zunehmend bei Angstgedanken empfohlen. Auch hier wird die Wechselwirkung zwischen Cannabidiol und dem körpereigenen Endocannabinoid-System für die CBD Wirkung verantwortlich gemacht.

An dieser Stelle ist es ebenfalls hilfreich, dass CBD scheinbar der Ausschüttung von Stresshormonen entgegenwirkt. Zudem soll das Extrakt aus der Hanfpflanze den Serotonin-Rezeptor positiv beeinflussen.

Serotonin gilt als körpereigenes Glückshormon. Wenn es CBD gelingen sollte, Einfluss auf den Serotonin-Spiegel zu nehmen, könnte sich das unmittelbar auf die Angstgefühle auswirken.

Tierversuche konnten folgende Untersuchungsergebnisse hervorbringen:
  • CBD besitzt das Potenzial, Angstgedanken bei Menschen mit sozialen Phobien zu reduzieren 9
  • CBD kann scheinbar im zentralen Nervensystem beruhigend wirken 10 

Cannabidiol bei Kopfschmerzen und Migräne

Kopfschmerzen sind für viele Menschen ein leidiges Thema. Während gelegentliches Kopfweh hinnehmbar ist, beeinträchtigen häufige Kopfschmerzattacken und Migräne das Wohlbefinden stark.

Laut der deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. leiden alleine in Deutschland 10-15 % der Menschen unter Migräne. 11 Betroffene müssen häufig auf rezeptpflichtige Medikamente zurückgreifen, um die Beschwerden zu betäuben.

CBD macht zunehmend als Alternative auf sich aufmerksam. Bei Migräne-Betroffenen konnte festgestellt werden, dass häufig ein Ungleichgewicht hinsichtlich des Botenstoffs Serotonin existiert. 12

Dem pflanzlichen Extrakt CBD wird nachgesagt, dass es dazu beitragen kann, den Serotoninspiegel zu erhöhen.

Zudem soll Cannabidiol eine Erweiterung der Blutgefäße unterstützen, was den anfallsartigen Kopfschmerzen entgegenwirken könnte. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen mit Migräne CBD ausprobieren.

Mögliche CBD Wirkung bei Verspannungen und Muskelschmerzen

Verspannungen

CBD und Schmerzzustände wie Rückenschmerzen oder Verspannungen werden häufig gemeinsam erwähnt. Das liegt daran, dass Cannabidiol schmerzlindernde, entzündungshemmende sowie entkrampfende Eigenschaften zugeschrieben werden.

Es gibt verschiedene Theorien dazu, wie CBD bei Muskel- und Rückenschmerzen hilft. Zum einen wird vermutet, dass Cannabidiol die CB1-Rezeptoren beeindruckt. Dadurch wiederum könnte das Schmerzempfinden positiv beeinflusst werden.

Nach einer anderen Theorie führt die Bindung von CBD an die CB2-Rezeptoren zu weniger Entzündungen im Körper. Damit würden sich vor allem entzündungsbedingte Schmerzbeschwerden reduzieren lassen.

Häufig wird auch der Begriff Anandamid verwendet. Dabei handelt es sich um ein Endocannabinoid, das natürlich im Körper vorkommt. Bis heute konnte die Bedeutung von Anandamid nicht lückenlos aufgeklärt werden.

Forscher nehmen jedoch an, dass sich die Substanz auf die Schmerzregulierung auswirkt. Der Verdacht liegt nahe, dass eingenommenes CBD den Abbau von Anandamid verhindert. Wünschenswertes Ergebnis: Weniger Schmerzzustände.

Das sagt die Arzneimittelkommission

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärztekammer (AkdÄ) veröffentlichte im Jahr 2015 einen Überblick. Dieser beschäftigte sich mit der Studienlage von Cannabinoiden. Daraus stammt folgender Auszug:

„….Bei chronischen Schmerzen dagegen zeigt sich eine positive Wirkung bei der Mehrzahl der klinischen Studien. Deswegen ist bei chronischen und insbesondere neuropathischen Schmerzen ein Therapieversuch mit Cannabinoiden gerechtfertigt, wenn andere Therapiestrategien ohne Erfolg blieben….“ 13

CBD könnte also vielseitig bei Schmerzbeschwerden eingesetzt werden. Eine Behandlung von Entzündungen sowie Schmerzen frei von Nebenwirkungen ist denkbar.

CBD bei Regelschmerzen

Viele Frauen haben mit monatlichen Beschwerden zu kämpfen. CBD kann womöglich dabei helfen, Regelschmerzen und Co. zu lindern.

Scheinbar gelingt es CBD, Schmerzrezeptoren zu beeinflussen. Das Ergebnis könnte sein, dass schmerzauslösende Reize weniger wahrgenommen werden.

Das würde auch Frauen mit Unterleibskrämpfen und Rückenziehen helfen. Zudem soll sich Cannabidiol positiv auf Begleiterscheinungen während der Menstruation auswirken. Dazu gehören Stimmungsschwankungen sowie Migräne.

Nicht zuletzt steht CBD laut Erfahrungsberichten auch Frauen mit dem prämenstruellen Syndrom (PMS) zur Seite. Hierbei kommt es bereits vor Beginn der Menstruation zu typischen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Reizbarkeit und Wassereinlagerungen.

CBD wird in dem Zusammenhang empfohlen, um das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

CBD und Wechseljahre

Es wird angenommen, dass CBD auch in den Wechseljahren hilfreich sein könnte. Schließlich leiden in dieser Phase, in der eine weiterreichende Hormonumstellung erfolgt, viele Frauen unter zahlreichen Beschwerden.

Darunter auch solche, bei denen sich laut Erfahrungsberichten eine CBD Wirkung einstellen kann. Dazu zählen Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme, Angstgefühle und Nervosität.

Das aber wohl bekannteste Phänomen in der Menopause sind Hitzewallungen. Dabei empfinden Frauen vor allem im Bereich der Brust und im Gesicht eine stark ausbreitende Wärme. Im Anschluss folgen Schüttelfrost oder Schweißausbrüche.

Beobachtungen zufolge scheint CBD in der Lage zu sein, die Körpertemperatur zu beeinflussen. Das soll durch die Erhöhung des Anandamidspiegels gelingen. Erinnern Sie sich? Dabei handelt es sich um ein körpereigenes Cannabinoid.

CBD im Sport: Der Effekt auf die Muskeln

CBD Wirkung Muskeln

CBD kann weder leistungssteigernd wirken noch den Muskelzuwachs unterstützen. Das ist schlichtweg ein Mythos. Allerdings könnte sich die CBD Öl Einnahme trotzdem für Sportler lohnen.

Die Wirkung von CBD konzentriert sich vor allem auf die Themen Entzündungen und Regeneration. Für Sportler mit einem hohen Trainingspensum sind Verletzungen keine Seltenheit. Schmerzende Gelenke und Muskelentzündungen verlangen viel Geduld ab.

In der klassischen Therapie kommen Kompressionen, Kühlung sowie Physiotherapie zum Einsatz. Ergänzend soll CBD mit seinen entzündungshemmenden Eigenschaften helfen.

Sportler setzen Cannabidiol ein, um neben der Vorbeugung auch die Regeneration zu unterstützen. In wissenschaftlichen Untersuchungen konnten Hinweise darauf gefunden werden, dass CBD den NF-κB-Signalweg beeinflusst. Dieser Signalweg wird in Verbindung mit starken Entzündungen gebracht.

Womöglich kann CBD auch bei Muskelkater seine Wirkung entfalten. Der typische Muskelkater entsteht, wenn sich kleinste Muskelfaserverletzungen entzünden. Hier könnte CBD mit seinen entzündungshemmenden Effekten ebenfalls hilfreich sein.

Nicht zuletzt eignet sich CBD Erfahrungsberichten zufolge zur Unterstützung der Regeneration. Die seelische und körperliche Erholung ist sehr wichtig für Sportler, um die Trainingsziele im Blick zu behalten.

Zwischen Wettkämpfen sowie Trainingseinheiten könnte CBD dabei unterstützen, Muskelschmerzen bzw. Entzündungen zu lindern. Zudem wird dem pflanzlichen Extrakt nachgesagt, dass es sich beruhigend und ausgleichend auswirkt.

Das ist besonders für Sportler interessant, die durch bevorstehende Wettkämpfe oder Trainingsziele großem Druck ausgesetzt sind.

CBD für Haut und Haare

CBD kann zu kosmetischen Zwecken eingesetzt werden. Cannabidiol könnte neben der Haut- auch die Haarpflege bereichern.

Wirkung von CBD auf die Haare

Die Hanfpflanze ist ein hervorragender Feuchtigkeitsspender. CBD Öl wird nachgesagt, dass es in den Haarschaft eindringt. Dort angelangt, soll es die sogenannte Hydrolipidschicht stärken, die das Haar vor dem Austrocknen schützt.

Auch Menschen mit Schuppen könnten von CBD profitieren. Häufig sorgt eine trockene Kopfhaut für die unangenehmen Begleiterscheinungen. Cannabidiol kann einer trockenen Kopfhaut und damit der Schuppenbildung entgegenwirken.

Sie wünschen sich starkes Haar? Auch hier soll CBD Öl behilflich sein, indem es der Bildung von Keratin unter die Arme greift. Das Ergebnis: Das Haar wird elastischer und bruchsicherer.

Übrigens: Cannabidiol Öle enthalten Omega-3-Fettsäuren sowie Aminosäuren, die sich günstig auf den Haarwuchs auswirken können.

Wirkung von Cannabidiol auf die Haut

CBD besitzt entzündungshemmende Eigenschaften. Daher wird es in Form einer Creme oder Salbe bei Hautproblemen empfohlen. In entsprechenden Produkten wird außerdem meist Hanföl als Inhaltsstoff genutzt. Die wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren des Hanföls machen den Schutzmantel der Haut resistenter gegen äußere Einflüsse.

Zudem profitiert trockene Haut von dem Naturextrakt. CBD Öl vereint wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin E. Diese helfen dabei, sogenannte freie Radikale abzuwehren, die den Alterungsprozess der Haut beschleunigen können.

Aber auch wenn Sie eine Problemhaut haben, können Sie Cannabidiol-Cremes oder Salben anwenden. Es existieren Studien, die belegen, dass CBD großes Potenzial bei Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne und Ekzemen besitzt. 14

Meinung der WHO zu CBD

Fragen wie: „Ist CBD gefährlich?“ oder „Kann man von CBD süchtig werden?“, tauchen immer wieder auf. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat Cannabidiol bereits genauer unter die Lupe genommen. Die WHO geht davon aus, dass der pflanzliche Wirkstoff weder gefährlich ist noch abhängig macht. Cannabidiol wurde von der WHO offiziell als unbedenklich eingestuft.

CBD könnte nicht nur die Psyche positiv beeinflussen, Stress, Schlafprobleme sowie Angstgefühle reduzieren, sondern auch Schmerzbeschwerden lindern. Verschiedene Studien und Publikationen rund um Cannabidiol geben immer mehr Menschen Hoffnung auf mehr Wohlbefinden - fernab von chemisch hergestellten Wirkstoffen. Selbst bei Hunden wird die Anwendung des Naturmittels immer beliebter.

Cannabidiol Wohlbefinden

Stoffwechsel: Wie wird Cannabidiol vom Körper aufgenommen?

Damit CBD seine potenzielle Wirkung im Körper entfalten kann, müssen die Inhaltsstoffe zunächst aufgenommen werden.

Nur so können die wertvollen Pflanzenstoffen durch den Körper transportiert werden und an die Rezeptoren anknüpfen.

Auf welche Weise der Körper Cannabidiol aufnimmt, hängt vor allem von der Darreichungsform ab. Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit, CBD Produkte oral einzunehmen, auf die Haut aufzutragen oder zu inhalieren.

CBD Wirkung durch die orale Aufnahme

Die orale Anwendungsform hat sich bei der CBD Anwendung besonders bewährt. Dabei werden einige CBD Tropfen unter die Zunge gegeben. So können die Inhaltsstoffe von der Mundschleimhaut aufgenommen werden.

CBD kann auch über die Nahrungsaufnahme zugeführt werden. Über Lebensmittel wie CBD-haltigen Honig gelangt das Extrakt direkt in das Verdauungssystem. Dort kann der Organismus die Inhaltsstoffe herausfiltern. Der Stoffwechsel beginnt. Nach dem Verdauungssystem steuert der Körper das Leberportalsystem an. Das nächste Ziel ist der Blutkreislauf.

Topische Aufnahme

Unter topischen Präparaten werden solche verstanden, die lokal angewendet werden. Dazu zählen beispielsweise Cremes und Salben. In Studien konnte belegt werden, dass CBD über die Haut aufgenommen werden kann.

Das liegt daran, dass sich CBD gut in Ölen und Fetten lösen lässt. Da auch Ihre Haut über eigenes Fett verfügt, kann es so über den Schutzmantel in den Kreislauf gelangen.

Besonders interessant: Die Haut gewährt CBD scheinbar zehnmal mehr Durchlässigkeit als THC. 15

CBD Wirkung durch die Aufnahme über die Lunge

Es gibt spezielle Präparate wie CBD E-Liquids, die mit E-Zigaretten eingeatmet werden können. Die Aufnahme gelingt in diesem Fall über die Lungenschleimhaut.

Wie schnell wirkt CBD?

Der potenzielle Wirkungseintritt von CBD ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Im Internet kursieren Aussagen, dass CBD bereits nach 15 Minuten bei Erstanwendern eine Wirkung zeigt. Grundsätzlich kann der Wirkeintritt aber nicht vorhergesagt werden.

Das zeigen auch Erfahrungsberichte. So berichten viele Erstanwender mitunter erst nach dreiwöchiger Dauereinnahme von positiven Auswirkungen. Zuvor waren sie der Meinung, dass CBD wirkt nicht. Erst nach einiger Zeit konnten sie berichten, dass das eingenommene Pflanzenextrakt doch nicht ohne Wirkung bleibt.

Andere Stimmen hingegen behaupten, dass bereits nach 2 Tagen eine eindeutige Verbesserung des Wohlbefindens eingetreten ist. Dies zeigt, wie unglaublich individuell der menschliche Körper ist.

Wenn Sie CBD zum ersten Mal konsumieren, sollten Sie nicht ungeduldig sein und Ihrem Körper Zeit geben, sich an das neu zugeführte Pflanzenmittel zu gewöhnen.

Sobald die gewünschten Effekte erreicht sind, können diese oft durch eine Dauereinnahme von Cannabidiol beibehalten werden.

Wie lange hält die CBD Wirkungsdauer an?

Jeder Organismus ist unterschiedlich. Daher lässt sich nicht pauschal sagen, wie lange CBD im Körper wirkt und wann die Wirkung nachlässt. Grundsätzlich könnten Sie durch eine Langzeiteinnahme dauerhaft von der Wirkung profitieren.

Aus Erfahrungsberichten geht hervor, dass Menschen mit permanentem Stress davon profitieren, wenn sie täglich CBD einnehmen.

Die CBD Wirkung kann bei einer Langzeiteinnahme also dauerhaft anhalten und endet nicht abrupt nach einer gewissen Anzahl von Stunden.

Quellen:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7028792
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30624194
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28349316
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30542280
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24845114
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11704653
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20439721
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24353209
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21307846
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6326553/
  11. http://www.dmkg.de/patienten/antworten-auf-die-wichtigsten-fragen-rund-um-den-kopfschmerz-onlinebroschuere/online_broschuere_migraene.html
  12. https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/2514/file/Doktorarbeit_Herzog_Final_Okt2008.pdf
  13. https://www.akdae.de/Stellungnahmen/Weitere/20160114.pdf
  14. https://www.jaad.org/article/S0190-9622(17)30308-0/fulltext
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15025853

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